Einladung zur SektionsversammlungUnsere diesjährige Sektionsversammlung findet am 31. Mai 2012, 18:00 bis 20:00 Uhr in unserem Vereinslokal 06120 Halle, Kreuzvorwerk 22 statt. Wichtiger Tagesordnungspunkt ist unter anderem die Wahl der neuen Sektionsleitung. Für die neu zu wählende Sektionsleitung kandidieren: Helmar Liebscher (Vorsitzender) |
Anmeldung SaaleopenAuch in diesem Jahr findet wieder im Rahmen des Laternenfestes am Samstag, dem 25. August 2012, das Saaleopen statt. Das Laternenfest ist das größte Volksfest in Mitteldeutschland, das traditionell viele Besucher anzieht. In allen Veranstaltungsbereichen von Peißnitzinsel, Ziegelwiese über Rive-Ufer bis Amselgrund gibt es Non-Stop-Programme mit Musik, Show und Unterhaltung. So gibt es das Entenrennen und das große Fischerstechen, wo sich die Halloren versuchen, mit langen Stangen von den Booten ins Wasser zu schubsen. Am Abend gibt es einen beleuchteten Kahnkorso mit vielen tausend kleinen schwimmenden Lichtern. Um 22:00 findet im Bereich der Burg Giebichenstein das Höhenfeuerwerk statt.
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USV Volksbank Halle ist Ausrichter der Landeseinzelmeisterschaft 2012
Vom 17.05.2012 bis 20.05.2012 ist unser Verein Ausrichter der Landeseinzelmeisterschaft 2012.
Austragungsort ist unser Spiellokal im Kreuzvorwerk 22.
Sicher in das Halbfinale des Landespokals (Gerhard-Büchner-Cup)!
In der Vorrunde des Landespokals am 05.05.2012 mussten wir bei einem der Vorjahresfinalisten – Aufbau Bernburg antreten. Natürlich gingen wir als Favorit in das Spiel, zumal wir gegenüber den Spielen im Bezirkspokal erfahrene Spieler der 1. Mannschaft einsetzen konnten. Aber Pokalspiele haben ja ihre eigenen Befindlichkeiten und bei vier Brettern ist immer alles möglich. Aber es wurde einfacher als gedacht und am Ende gewannen wir nach knapp vier Stunden mit 3,5:0,5. Im Einzelnen sah das so aus:
Brett 1: Pinternagel – Dr. Höpfl 0:1
Brett 2: Prof. Dr. Schmidtt – Liebert 0,5:0,5
Brett 3: Funke – Reipsch 0:1
Brett 4: Böhme – Hentzgen 0:1
Nach 90 Minuten Spielzeit sah es schon bei Jens (Mehrbauern nach 15 Zügen und demolierte Stellung seines Gegners) sowie Thomas_He (starke Druckstellung auf vereinzelten Bauern, die Thomas nach dem Spiel schon als gewonnen einschätzte) sehr gut aus. Dann ging es aber an den beiden Spitzenbrettern überraschend sehr schnell zu Ende. Heinz nahm nach 21 Zügen und 2,5 Std. Spielzeit in ausgeglichener Stellung das Remisangebot an. Nur 10 Minuten später gewann Tom nach 29 Zügen in zunächst ausgeglichener Stellung nach einem taktischen Fehler seines Gegners. Nach 3 Std. Spielzeit gab dann auch der Gegner von Thomas_He nach 34 Zügen auf. Nun warteten alle auf den Sieg von Jens, der eigentlich als Erster richtig auf Gewinn stand. Aber sein Gegner verzögerte noch das baldige Ende ein wenig und am Ende gab er erst nach 52 Zügen und fast 4 Stunden Spielzeit auf.
Tom Höpfl gewinnt Maiblitzturnier
Bei herrlichem Sonnenschein hatten wir unter den Bäumen vor dem Peißnitzhaus ein ideales Plätzchen, um den Feiertagsausflüglern eine interessante schachliche Erlebniswelt zu bieten. Und diese Ausflügler waren zahlreich vorhanden! Sie konnten sich beim Simultanschach anfangs gegen Dr. Thomas Höpfl und unseren Präsidenten des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt, Dr. Günter Reinemann, und später gegen unsere Altmeister Internationaler Großmeister, Dr.Burkhard Malich, und Internationaler Meister, Heinz Liebert, messen.
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Endrunde des 21. Südharzcup in Halle
Bei bestem Sonnenschein lief die Endrunde des 21. Südharzcup in Halle Am Samstag, den 28.04.2012 trafen sich wieder viele Kinder und Jugendliche in der Grundschule Kröllwitz zum Südharzcup. Auch in diesem Turnier waren Spieler des USV wieder erfolgreich. In der U15 konnte sich Michael Niggl souverän mit 5 Punkten aus 5 Runden durchsetzen. Bei der U13 gab es eine Besonderheit: Gleich zwei erste Plätze wurden vergeben, die an Gedeon Hartge und Felix Schulte gingen. In der U11 errang Florian Dietz den vierten Platz, der in der Gesamtwertung den etwas unglücklichen dritten Platz bedeutete.
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Raus aus dem Kämmerlein und hinein in das Getümmel - So kann man die Motivation unserer Schachspieler beschreiben, anläßlich von Volksfesten und Feiertagen auch der breiten Öffentlichkeit zu zeigen, dass Schach Spaß machen kann.

