Berichte Nachwuchsschach

LJEM 2016: 1 Landesmeisterin und mehrere Medaillen für USV VB Halle

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9 Spielerinnen und Spieler des USV VB Halle traten zu den Landeseinzelmeisterschaften der Schachjugend Sachsen-Anhalt v. 5.-9.2.2016 in Wernigerode an. Alle Ergebnisse sind auf der LSV-HP unter http://www.schach-sachsen-anhalt.de einzusehen und z.B. bei u16 und u18 mit interessanten Rundenkommentaren versehen. Die USV-Abschlussbilanz kann sich sehen lassen. Die Krone gebührt Yara Stowicek (Bildmitte), die ungeschlagen in der AK u12w mit 4/5 Pkt. den Meistertitel errang vor ihrer ebenfalls ungeschlagenen Vereinskameradin Kristin Dietz (im Bild rechts, 3,5 Pkt.). Damit sind beide für die DJEM qualifiziert. Auf Platz 3-5 kamen 3 punktgleiche Spielerinnen ein (alle 2,5 Pkt.), darunter Lea Fritsch – nach Wertung leider nur Platz 5. Auf einen 1. Platz machten sich auch Gedeon Hartge und Karl-Simon Altstadt in der u18 Hoffnung. Vielleicht wäre mit mehr Kampf auch mehr drin gewesen. So blieben hinter Niklas Geue (6,0 Pkt.)– zwar ungeschlagen – nur Platz 2 und 3 für Gedeon (5,5) und Karl (5). Nochmals Bronze (5,0/7) errang der sicher aufspielende Henning Rudolf in der auf den ersten 5 Plätzen sehr gut besetzten AK u16,.....

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BJEM 2016: Mit 2 Schiedsrichtern sieht man besser (eine Nachlese)

Aaron Gröbel und Andreas (Pawel) Fritsch haben sich getraut und waren Schiedsrichter bei der Bezirkseinzelmeisterschaft der Nachwuchsspieler im Schachbezirk Halle. Mit der Ausrichtung auf der Wasserburg Heldrungen gab es sehr gute Spielbedingungen. Nicht auszuschließen ist auch, dass der Cheforganisator Dirk Michael mit subtilen Methoden den Landkreis Artern, zu dem Heldrungen gehört, wieder dem Land Thüringen entlocken will, dem es seit 1990 per Bürgerentscheid zugehörig ist. Beide Schiedsrichter haben bereits selbst erfolgreich an mehreren Nachwuchs-BEM teilgenommen, Aaron zuletzt 2015 und Pawel zuletzt 1988. Ein großer Vorteil der Schiedsrichter ist, dass sie alle (!) Partien verfolgen können. Zu bewundern war die in allen Altersgruppen gezeigte sportliche Fairness und die Freude am Schach, auch wenn es nicht immer so gut lief. Die Bedenkzeit wurde insbesondere in den höheren AK schlecht genutzt, was sich in der Fehlerquote niederschlug. Insgesamt waren das 3 tolle Tage im Winter-Wunderland in der malerischen Kulisse der Wasserburg Heldrungen. Für eine Wiederholung wünscht man sich am Abend nur einen Betreuer-/Blitzraum im Objekt. Zu den Altersklassen:

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