Berichte

U20

Erfolgreiches Wochenende für die u16 und u20

Am Wochenende standen für uns zwei Spiele auf dem Plan. Samstag ging es in der Jugendbundesliga u20 gegen Chemie Weißensee aus Berlin. Erst einmal gab es Verwirrung, als diese nur zu fünft im Kreuzvorwerk ankamen. Letztendlich traf es mich, der ohne Gegner dastand. Dies gab mir allerdings die Möglichkeit, Überblick über die anderen fünf Partien zu bekommen. An den ersten beiden Brettern war die DWZ-Überlegenheit der Berliner zu spüren. So war es doch leider Karl, der sich als erstes seinem Gegner beugen musste, obwohl er zwischendrin gute Möglichkeiten hatte, diesem den Garaus zu machen. Schade!

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Berlin ist eine Reise wert – U20 punktet bei Empor

U20 vs EmporDer Tabellenzweite Empor empfing am 6.Spieltag den Ligasechsten USV in der Bundeshauptstadt. Von der Papierform waren die Gastgeber leicht favorisiert, traten an Brett 1-5 in Bestbesetzung an. In der Chronologie: Arnd Kretzschmar, der keinen guten Start in die laufende Saison hatte, wollte es sich endlich beweisen und holte nach drei Stunden gegen einen starken Gegner (+185) den vollen Punkt, dicht gefolgt von Gedeon Hartge, der dem Topscorer der Emporianer einen halben Punkt abnehmen konnte. Nach vier Stunden musste leider Felix Schulte die Waffen strecken, bevor dann aber Aaron Gröbel auf 2,5:1,5 und der am Spitzenbrett remisierende Maksym Perekhozhuk sogar auf 3:2 erhöhten. Alles hing nun an Karl Altstadt, der in den vergangenen Monaten einen Lauf hatte. Vielleicht aber waren die Erwartungen zu groß oder der Gegner zu stark. Es hat nicht sein sollen und so hieß es am Ende leistungsgerecht 3:3.

Punktspieltag für unsere beiden U20-Mannschaften

Dieses Wochenende war geprägt durch einen langen U20-Samstag. Die zweite Mannschaft trat ab 10 Uhr in der Landesliga in Reideburg an. In der Jugendbundesliga traf am Nachmittag unsere erste Mannschaft im Heimspiel auf AE Magdeburg. Michael musste in der ersten Mannschaft für den erkrankten Arnd einspringen, so dass wir sowohl in der zweiten, als auch in der ersten Mannschaft aufrücken mussten. Mit einem 3:3 gegen Magdeburg waren die Spieler nicht zufrieden. Es war mehr drin. Dagegen musste unsere zweite Mannschaft mit dem mageren Ergebnis von zwei Remis und 4 verlorenen Partien abreisen. 

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U20-Pleite beim SV Merseburg

u20 vs merseburg2,5:3,5 hieß es am Samstag im u20-Revierderby zwischen dem USV und dem SV Merseburg. In der Tabelle der Jugendbundesliga Nord-Ost haben die Mannschaften damit die Plätze gewechselt. Der USV befindet sich nun mit allen anderen sachsen-anhaltinischen Teams (AEM, Köthen und Merseburg - alle 3 MP) mitten im Abstiegskampf.
Zum Spiel: Merseburg hatte gleich Vorteil, weil sämtliche Vorbereitungen mit dem erstmaligen Einsatz von Samuel Gering am ersten Brett „für die Katz“ waren. Mit drei 2000ern an den vorderen Brettern war auch die Favoritenrolle der Merseburger klar. Maksym Perekhozhuk an 1 hatte mit Weiß gleich einen schweren Stand, konnte aber Stück für Stück Raumvorteile zurückerobern. Jüngst als sich das Blatt zu drehen begann und Maksym in den Angriffsmodus wechseln wollte, unterlief ihm ein Wertungsfehler, der ihn erst eine Qualität und noch zwei Stunden später die Partie kostete.

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U20 knapp am Clou vorbei

u20 vs USV PotsdamAm Wochenende war kein geringerer als der letztjährige Staffelmeister, der USV Potsdam, Gastgeber für unsere U20-Bundesligamannschaft. Mit 2:4 war das Ergebnis zwar im erwartbaren Bereich, eine faustdicke Überraschung war gleichwohl drin. Nachdem Gedeon Hartge mit sicherem Spiel schon früh für die 1:0-Führung sorgte, steuerte Aaron Gröbel am letzten Brett einen weiteren halben Punkt bei, bis dann Felix Schulte nach einem abgelehnten Remisangebot in Verluststellung geriet. Gleichstand also! Leider erwiesen sich die vorderen Bretter der Potsdamer als zu stark. Arnd Kretzschmar war nach einem eher unkonventionellen Damengambit (4. Dc2) früh im Nachteil, den er auch nach der Zeitkontrolle nicht mehr aufholen konnte, so dass die Mannschaft erstmals zurücklag. Karl Altstadt kam wenig später gegen seinen Gegner (DWZ 2200) trotz guter Eröffnung mit Schwarz in Schwierigkeiten und verlor ebenfalls. Nur Maksym Perekhozhuk hatte nach zunächst ausgeglichenem Spiel und einem Patzer seines 540-DWZ-Punkte stärkeren Gegners im 35. Zug an Brett 1 einen Elfmeter, den er dann aber nicht verwandeln wollte, sondern das „spontane“ Remisangebot seines Gegners annahm, weil er seiner Stellung nicht vertraute. Schade.