U12

Saisonstart für unsere U12-Mannschaft

Bei der SpielvorbereitungDie Vorrunde in der Landesliga begann genau genommen schon am 24. September mit einem Spielfrei für unsere Mannschaft. Das Rundensystem in Doppelrunden brachte uns nun zu unseren ersten Spielen in Runde 3 und 4 nach Magdeburg. Die zweite Mannschaft der Schachzwerge und der USC  waren unsere Gegner. Ausgeschlafen und pünktlich starteten wir auf einer unerwartet leeren A14 unsere Anreise.

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Gemischtes Ergebnis der U12 in der Landesliga-Doppelrunde in Granschütz

In der Doppelrunde unserer beiden U12-Mannschaften gegen GW Granschütz und den Naumburger SV konnten die Spiele gegen Naumburg klar gewonnen werden.Leider genauso klar verloren wurden leider aber auch beide Spiele gegen Granschütz. Am Vortag gab es eine kurzfristige krankheitsbedingten Absage. Uta zögerte nicht lange und sprang schnell in die entstandene Lücke ein. Im Doppelpack mit ihrem Bruder Martin sollten dann doch zwei starke Mannschaften anreisen. Während die Jungs mit Vasil, Martin, Michael und Silas in der ersten Runde die Spieler aus Naumburg klar mit 4:0 besiegten, zeigten sich die Granschützer unserer Mädchenmannschaft nicht so wohl gesonnen. Kristin sorgte mit ihrem Sieg für ein 1:3 Mannschaftsergebnis. Am Brett 2 kämpfte Lea mit ihrem Gegner und einer Erkältung, Carlotta spielte mit weiß zu passiv und hatte genauso wie Uta einen stärkeren Gegner gegenübersitzen.

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u12 - Auftakt: Mädchen gewinnen USV-Duell 3:1

Vereinsduelle innerhalb von Mannschaftswettbewerben sind für Betreuer und Trainer immer ambivalent. Soll man beiden Mannschaften die Daumen drücken oder gar ein frühes freundliches Händeschütteln erhoffen? Seit der U10 ergibt sich bei den USV-Mannschaften ein Fight der Jungen gegen die Mädchen. So auch in diesem Jahr mit 2 Mannschaften in der U12. Obwohl sich sowohl die Jungen- als auch die Mädchenmannschaft im Vergleich zur Vorsaison deutlich verstärkt hatten und nominell auf Augenhöhe aufgestellt waren, kompensierten die Mädchen das Fehlen einer Mitstreiterin sehr klar. Die Jungen unterlagen an allen anderen Brettern. Als erster Spieler konnte Martin den Materialnachteil gegen Yara nicht länger kompensieren und musste die Waffen strecken. Die zweite Entscheidung brachte Lea, die den sich bis zum letzten Bauern wehrenden Michael überspielte. Kristin vollendete ihren Einstand und ließ sich auch von Remisangeboten nicht davon abbringen ihre Mehrqualität zu verwerten. Insgesamt alles umkämpfte Partien, die uns für beide Mannschaften in der weiteren Saison die Daumen drücken lassen.

Ergebnisse

Beide U12-Mannschaften erfolgreich

Am Wochenende stand eine Doppelrunde in Köthen an. Neben unseren beiden U12-Mannschaften und dem Gastgeber CFC Germania Köthen war die TSV Elbe Aken der vierte Spielpartner. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen konnten ihre beiden Spiele mit 3:1 für sich entscheiden und damit die Mannschaftspunkte gewinnen. Dass Glück und Unglück dicht beieinander liegen zeigte sich in den jeweils verlorenen Brettpunkten. Gleich fünf unserer acht Spieler/innen sicherten sich in beiden Kämpfen den vollen Brettpunkt. Kristin, Yara, Lea, Uta und Silas gewannen beide Partien. Kristin, Yara, Lea aber auch Silas überzeugten mit einem ruhigen aber sicheren Spiel. Besonders glücklich über ihre Siege konnte Uta sein, die am 4. Brett der Jungenmannschaft einsprang. Auch wenn sie in der ersten Partie mit dem schnellen Damenausfall 2. Dh5 ihres Gegners zunächst nicht die besten Gegenmittel fand, zeigte Uta dass sie die vielen Damenzüge des Gegners früher oder später bestrafen und damit die Partie gewinnen kann. Pechvögel, wenn man das bei einem 3:1 Mannschaftserfolg überhaupt sagen kann, waren Vasil, Martin und Carlotta. Bei Vasil war es ein übereilter Zug. Unmittelbar nachdem Vasil c2-c3 zog, um seinen Bauern vor einem Springerangriff zu schützen, sah er, dass das nun leere Feld trotzdem für den Springer Gold wert war (Vasils König stand auf e1, die Dame auf e3 und ein Turm auf a1. Man nennt diese Art der Springergabel auch Familienschach. Schade um die Dame und den Punkt in einer sonst deutlich besseren Stellung). Martin konnte sich in seiner zweiten Partie bei einem Leichtfigurentausch zwischen Springer und Läufer entscheiden und griff die falsche Figur. Ähnlich ging es Carlotta. In einer übermächtigen Gewinnstellung stellte sie die Dame ein und war natürlich über die dadurch verlorene Partie unglücklich. Hier gilt üben, üben, üben und vor allem viele Spiele zu absolvieren, um einfache Figureneinsteller in die Vergangenheit zu schicken. Andreas Fritsch stand den Kindern unmittelbar nach der Partie zur Auswertung und für wertvolle Tipps zur Verfügung. Der letzte Schnee des bisher kurzen Winters lockte auch (entgegen des Verbots zum Schneeballwerfen) die Jungen ins Freie.

Ich freue mich schon auf die nächste Doppelrunde am 13. Februar in Granschütz! Doch bevor es soweit ist können unsere Jungs und Mädchen am 23. Januar den Südharzcup als Trainingsbasis nutzen.

u12, Runde 9 +10: Kabinendruck

Schachkabine ReideburgSchach ist ein Sport, der mit sehr wenig Ausrüstung auskommt. Neben den unbedingt notwendigen Figuren benötigt man einen warmen Ort, ausreichend Licht und Platz, eine Toilette und einen Pausen- bzw. Analyseraum. Die Reideburger Schachfreunde testen hier offensichtlich die Grenzbereiche aus.
 
Irgendwie gewinnt man den Eindruck, die Fußballer hätten ihre Kabine 3 geräumt und den Schachspielern zur Verfügung gestellt. Das ist keineswegs lustig, wie die BBC Radio-Sitcom „Cabin Pressure“  und es ist auch keineswegs „bigger in the inside“, sondern einfach nur eng. In einem Raum in der Größe mancher Wohnzimmer passen 8 Bretter, damit 4 Kindermannschaften. Immerhin war es kalt.
Die Spiele live zu betrachten gelang somit nur gelegentlich. Gespielt haben neben den Gastgebern, beiden USV-Mannschaften, und die Schachfreunde von Roter Turm Halle. Die Jungs von USV I trafen in der ersten Runde auf den Gastgeber, der wieder ohne sein erstes Brett auskommen musste. Da Emil und Michael ihre Gegner bezwangen, gab es die verdienten Mannschaftspunkte.

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