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USV I

USV I - 3:5 vs. GW Dresden

 IGP8578Es sollte unser Tag werden. Ein Platzierungsspiel gegen Grün-Weiß Dresden zuhause. Plötzlich und unerwartet lagen wir gleich mit -2 zurück. Tom wollte sich gegen Französisch ähnlich aufbauen wie Micha. Irgend etwas ist da schief gelaufen, so dass er aufgeben musste. Ildiko jagte den gegnerischen König bis nach g3. Die Stellung erinnerte etwas an Toms letzten Sieg (zum 4-4 gegen Aue). Die Exekution blieb aus. Stattdessen konnte der Gegner die Qualle geben und über eine Fesselung gingen gleich alle Figuren in ein verlorenes Bauernendspiel runter. Beim Abendessen sprachen wir gerade über den einen Zug, der eine Partie komplett wegwirft. -2, dann 0,5-2,5. Letzte Saison wurde das im Kreuzvorwerk noch zum 4,5-3,5 umgebogen. Heute zog etwas Nebel auf.

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USV I: Schwere Prüfung bei Doppelrunde in Leipzig

Am Samstag stand Staffelfavorit SK König Plauen auf dem Programm. Zunächst sei dem Leipziger ML mein Beileid ausgesprochen. 13.45 Uhr vor einer Doppelrunde, vom Gastgeber noch niemand da und das Spiellokal kalt. ML-Albtraum. Naja. Für Plauen sind MP offenbar langweilig geworden und man stürzt sich gefräßig auf jeden BP. Gegen uns sollten 7 Spieler mit mindestens FM-Titel auflaufen. Der 8. war vielleicht der ML?! Für uns war klar, die Ketchupflasche darf nicht aufgehen. Wir dürfen hier nicht ohne Gegenwehr 6 Stück kriegen. In solchen Momenten fehlt uns natürlich Micha, der mit seiner Ruhe erstmal einen von den Bullen blockt.

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USV I: 3-5 vs. Magdeburg

Wir sind traurig und "die Anderen" freuen sich. So könnte man es zusammen fassen. Es ist nicht immer leicht einen Nachruf zu schreiben. Ohne 3 waren wir tief nach Magdeburg rein gefahren. Rochade präsentierte 3 frische Spitzenspieler und leistete sich wieder den spielfreien Mannschaftsleiter. Die traditionell manchmal recht hitzige Partie wurde einem recht jungen Schiedsrichter anvertraut.

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USV I 5-3 vs. Dessau

Endlich wieder ein Sieg! Eine andere Option gab es im 1. Heimspiel der Saison eigentlich auch nicht. Andernfalls wäre vermutlich eine große Unruhe aufgekommen. Die Dessauer ihrerseits sahen beim Abgleich der Namen auch ganz gute Möglichkeiten. Wir waren jedenfalls wild entschlossen. Einengen und provozieren.

Karl brachte uns in Führung. Bitter für Rainer Erler, der in ein strategisch-taktisches Motiv gleich eine ganze Figur reinstellte. Und so wie Karl hatte bisher immer die ganze Mannschaft abgeschnitten. Also konnten wir eigentlich guter Dinge sein. Ich hatte meinen Gegner so provoziert, dass er aus seiner Deckung kam und über mich herfiel. Der Ausgleich drohte. Nur unter Einsatz nahzu meiner kompletten Bedenkzeit konnte ich noch ein sogar leicht vorteilhaftes Endspiel erreichen (hier zeigten sich die strukturellen Vorteile des Einengens). Führung gerettet, 2,5-1,5.

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USV I mit Niederlagen in Hoyerswerda

151010 5Erstmalig im Stamm unserer Oberligamannschaft - Karl Simon AltstadtUSV I in der Grafschaft und im Sparkassensaal von Hoyerswerda. Klingt fast nach einem Heimspiel (wenn es nur nicht so weit weg wäre). Kurzfristig traf uns der Ausfall unseres 2. Brettes. Dennoch (oder gerade deswegen) reisten wir mit 9 Spielern nach Hoyerswerda.

Am Samstag trafen wir auf die klar favorisierte Reservemannschaft von USV Dresden. Als Zuschauer  konnte ich mal ein paar Bilder knipsen. Das Highlight für uns setzte Pulsi. Er führte seinen Gegner (DWZ > 2300) mit einem selten gespielten Zug im Sweschnikow aufs Glatteis. Der weitere Fortgang war äußerst sehenswert. Die Partie endete kurz vorm Matt des Weißen inmitten der schwarzen Figuren. Bei Gedeon war ein vergleichbarer Knaller möglich. Um den Gegner Matt zu setzten, musste er während des 30-Sekunden-Rhythmus in ein Abzugsschach ziehen. So etwas hat man naturgemäß nicht auf dem Radar. Leider geriet er kurz vorm 40. Zug sogar in Verluststellung. Pichl lehnte ein frühzeitiges Remisgebot ab und warf alles nach vorn, als es für die Mannschaft eng wurde. Der Weiße konnte allerdings parieren und bekam eine klare Gewinnstellung. Der Tüchtige wurde hier aber doch mit Remis belohnt. Wieder die längste Partie. Die Qualität der Dresdner setzte sich in Summe mit 5,5-2,5 durch. Pulsi reiste individuell ab. Sein Einsatz zeigt die hohe Identifikation mit der Mannschaft.

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