USV II

7 Mannschaften kämpfen gegen den Abstieg

In der 7. Runde kam CFC Germania Köthen zu uns. Wie schon gegen Löberitz, spielten unsere Gäste in Unterzahl und reisten zunächst sogar nur zu fünft an.
Gedeon's Gegner kam dann aber noch. Zur Klasse des Gegeners gehört, dass sie auch in Unterzahl aus Löberitz noch einen Mannschaftspunkt mitnahmen.

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4:4 gegen Aufbau Elbe II in Bestbesetzung

Ich bin mir nicht sicher, ob bei Schach nicht doch Würfel mit im Spiel sind. Das Ergebnis ist angemessen. Nach dem 20sten Zug hätten sowohl unsere Gastgeber als auch wir, die Punkte an anderen Brettern getippt.
Nur Karl steuerte gegen Jens Windelband aus der Eröffnung auf Sieg. Mir kam zwar der dreiste Bauerngewinn mit Dxc2 ziemlich gefährlich vor, aber Karl versicherte mir, dass dies alles Theorie sei.

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Erster Sieg für die junge Truppe USV II und schon auf Platz 7!

Heute morgen musste Leo wegen Trauerfall absagen, was für mich Telefonstress bedeutete. Karsten sagte mir zu (Sorry an die 4. Mannschaft, aber es ging nicht anders). Im Derby gegen Reideburg brachte uns eben Karsten in Führung. Maksym legte dann mit ebenfalls Schwarz nach (Klasse gespielt). Trotz Gambit kam ich nur zu einem remis, wie kurze Zeit später auch Arnd. Karl musste sein Wolga-Gambit dann verloren geben. Aber wir führten 3:2 und hatten noch 3 Weiß-Partien auf dem Brett. Felix seine Partie gab ich remis, da es auf den restlichen Brettern gut aussah. Pawel stand sicher besser, aber Gegnerin Claudia fand noch einen Trick und somit remis am Spitzenbrett. Bei Gedeon kamen beide Spieler in Zeitnot. Der Gegner musste auf Gewinn spielen, was aber nach hinten los ging. Gedeon ließ seinen Freibauern laufen und gewann sicher (Eine prima Leistung gegen einen starken Gegner!). Am Ende haben wir 5:3 gewonnen, auch für Leo. Damit ging das Jahr versöhnlich zu Ende und im Januar kommt dann das "Kellermatch" gegen Löberitz II.

Wieder eine 3,5:4,5 Niederlage für USC VB Halle II, aber

heute kann man Keinem einen Vorwurf machen. Alle Partien waren ausgekämpft und zum Schluss war es wieder knapp.

Das Spitzenbrett mussten wir kampflos abgeben. Karl an Brett 2 spielte als Weißer nicht ganz genau und kam am Damenflügel mächtig unter Druck. Er hielt aber Stand und remis. Leo spielt bis jetzt unglücklich. Mit Schwarz gegen Ozeran sicher nicht einfach. Zwischendurch glaubte ich an das Remis. Aber zum Schluss gab es die 2. Niederlage für Leo. Klappt sicher beim nächsten Mal. Arnd spielte heute eine saubere Partie! Glückwunsch. Gegen Natalie Wächter baute er seinen Vorteil immer weiter aus und gewann souverän! An 5 war Maksym unser tragischer Held. Mit Schwarz Wolga-Gambit gegen Selle. Sehr mutig. Maksym spielte immer auf Suche nach Spiel und hatte dann auch einen Mehrbauern. Kurz vor der Zeitkontrolle dann aber ein Fingerfehler und die Niederlage. Schade. Ich spielte an 6 mit Weiß am Anfang etwas vorsichtig. Dann kam eine taktische Stellung aufs Brett, die mir eigentlich liegt. Vor der Zeitkontrolle in beidseitiger Zeitnot bekam ich 2 Leichte gegen Turm und Bauern, aber meine Figuren standen unglücklich. So konnte ich nur um das Remis kämpfen, was auch gelang. Helmar hatte eine gute Stellung mit Schwarz. Übersah dann einen Qualiverlust, aber das schien ihn so richtig anzuspornen. Dieser Angriff war schön anzusehen. Prima. Achim an 8 spielte eine positionell angelegte Partie. Als nicht mehr zu holen war, einigte man sich auf Remis. Wir haben nun 0:6 Punkte. Aber wir sollten locker weiterspielen. Wir stehen dieses Jahr nicht unter Druck und werden noch sicher unsere Spiele gewinnen.

USV II - Wieder 3,5:4,5 verloren

In Burg gab es für die II. Mannschaft wieder eine knappe Niederlage. Aber diesmal war einfach mehr drin. Beide Teams traten von 1-8 in Stamm an.

Pawel spielte an Brett 1 remis. Eigentlich ok, aber die Analyse ergab den Bauerngewinn nach der Abbruchstellung. Maksym spielte an 7 sehr überzeugend einen Königsangriff. Glückwunsch! Auch Arnd an 5 hatte schnell am Damenflügel Angriff. Sein Gegner setzte zum Konter am Königsflügel an. Arnd brachte seinen König in Sicherheit und konnte dann auch souverän gewinnen. Karl hatte im Wolga Gambit eine für sich zufriedene Stellung erreicht, musste dann doch der Cleverniss seines Gegners Tribut zollen.Ich selber schlitterte 2x an den Rand einer Niederlage mit Schwarz. Nach einer kleinen taktischen Finesse erreichte ich das aktivere Endspiel. Da ich keine Zugzwangstellung erreichen konnte, musste ich die Partie remis geben. Unsere tragische Figur war Leo. Er gewann erst einen, dann den zweiten Bauern bei starker Angriffsstellung. Dann wurde Leo hart ausgekontert. Das war die Wende im ganzen Match. Felix konnte seine schwarze Stellung nicht halten und verlor nach langem Kampf. Somit stand es 3:4. Gedeon war wieder der letzte Spieler. Seine Partie war wohl zwischendurch schon fast verloren. Gedeon konnte aber die Freibauern des Gegners kurz vor der Verwandlung schlucken. Er hatte dann 2 starke Freibauern in aktiver Stellung bei Minusspringer. Gedeon sah für sich keinen Gewinnweg und schloss zum Remis ab.