USV II

USV II - 7:1 gegen Grün-Weiß Piesteritz

Im Kellerduell Achter gegen Neunter wollten wir unbedingt einen Sieg erringen. Dass dieser am Ende so überzeugend ausfiel, war nach unseren vorangehenden Ergebnissen allerdings nicht zu erwarten.

Es begann mit einem schnellen Sieg für Stefan. Nach nur 15 Zügen musste sein Gegner der ungenauen Eröffnungsbehandlung Tribut zollen. Als er seine Partie aufgab, dachte ich gerade über ein Remisangebot nach. Eigentlich wollte ich kein Kurzremis, doch die Führung im Wettkampf, weitgehend gute Stellungen meiner Mannschaftskameraden und die Nachwirkungen einer fast sechseinhalbstündigen Partie am Vortag beim Oberligakampf in Magdeburg waren dann doch genügend Gründe, das Remis anzunehmen.

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USV II - Niederlage gegen Spitzenreiter

Der Wettkampf gegen AE Magdeburg II ging mit 2,5:5,5 verloren. Angesichts der drei klaren Auftaktsiege unseres Gegners kam dies nicht unbedingt überraschend, doch hatten wir am Ende den Eindruck, dass an diesem Tag mehr für uns möglich war.

Es dauerte mehr als drei Stunden bis zur Beendigung der ersten Partien. Martin und Uwe mussten aufgeben, wobei beide die Möglichkeit gehabt hätten, zwischenzeitlich durch günstigere Abwicklungen ausgeglichene Stellungen zu erreichen. Nach einem Remis von Maksym konnte ich auf 1,5:2,5 verkürzen. Mir gelang es, eine vorteilhafte Stellung nach der Eröffnung auch nach einem Bauernopfer meines Gegners zu behaupten und schließlich einen ganzen Punkt einfahren.

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USV II: Sieg im Stadtderby 5,5:2,5

20161204 093522Der Ausgang des Wettkampfes gegen den Reideburger SV 1990 war lange Zeit offen. Umso erfreulicher, dass wir schließlich zum ersten Saisonsieg kamen. Es begann mit einem schnellen Remis am Spitzenbrett, an dem mit Claudia Eckhardt und Heinz Liebert zwei ehemalige Nationalmannschaftskader aufeinandertrafen (s. Foto). Anschließend einigte sich auch Felix, ebenfalls mit den schwarzen Steinen spielend, mit seinem Gegner auf eine Punkteteilung. Durch den folgenden Sieg von Maksym sind wir dann erstmals in dieser Spielzeit in Führung gegangen. Doch unsere Gäste konnten durch einen Partiegewinn am sechsten Brett, wo Stefan unter Materialopfer auf Angriff gesetzt hatte, ausgleichen. Zu dieser Zeit deutete noch wenig auf einen Mannschaftssieg hin. Als ich meine Partie nach zwischenzeitlicher Verluststellung und großer Zeitnot noch gewinnen konnte, erfuhr ich, dass auch Karsten zu einem vollen Punkt gelangt war. Uwe sicherte dann in guter Stellung den Erfolg mit einem Remis ab, ehe Helmar die letzte noch laufende Partie für sich entscheiden konnte.

USV II: Zweite Niederlage

Nach der 3:5 Niederlage in der ersten Runde gegen die zweite Mannschaft von Löberitz konnten wir leider auch in der zweiten Runde kein besseres Ergebnis erzielen. Zumindest wurde dieses Mal ein schneller Rückstand verhindert. An allen Brettern wurde gekämpft und nach drei Stunden gab es noch keine beendete Partie.

Dann mussten aber Martin und Maksym ihre Partien aufgeben. Beiden waren nicht gut aus der Eröffnung herausgekommen und konnten trotz aller Bemühungen ihre Stellungen nicht ausgleichen. Helmar schaffte am 7. Brett ein Remis gegen einen starken Gegner. Mit dem gleichen Ergebnis endete auch meine Partie, in der ich zwischenzeitlich einen Mehrbauern aufweisen konnte. Nach einem Fehler musste ich aber froh sein, das Matt verhindern zu können. Einer Zugwiederholung konnte ich dabei nicht ausweichen. Ungefähr zur gleichen Zeit musste Heinz seine Partie aufgeben. In einer komplizierten Stellung, in der beide den gegnerischen König attackierten, übersah er ein Mattmotiv und spielte weiter auf Sieg, statt sich mit einem Dauerschach zu begnügen.

Somit stand es 1:4 und der Wettkampf war praktisch verloren. Karsten und Felix bemühten sich beide, letzteres fast 6 Stunden, etwas aus ihren ausgeglichenen Stellungen herauszuholen, leider vergeblich. Somit blieb es bei nur einer Gewinnpartie, die Aaron an Brett 2 mit Schwarz gelang, Glückwunsch hierzu. Um nicht den Anschluss zu verlieren, wird es nun umso wichtiger, in der dritten Runde erstmals zu punkten.

USV 2 - Leider Abstieg, unmittelbarer Wiederaufstieg im nächsten Jahr das Ziel

Die Doppelrunde bat sich, wie bereits im letzten Jahr, die Möglichkeit den Abstieg im letzten Moment doch noch zu verhindern. Die Ausgangsposition war allerdings mehr als bescheiden, da auch USV I und USV III um den Klassenerhalt spielten... Zum 4:4 gegen AEM II am Samstag kann ich nicht viel sagen, laut Karsten hätten wir wohl mit viel kosmischem Wohlwollen auch einen 4,5:3,5 Sieg holen können -“Wer unten steht...“.
Am Sonntag glänzte ich wieder mit Anwesenheit und wechselte mich für Andrea ein, die am Sonntag den vollen Punkt einfahren konnte. Zudem spielte Rene für Michael. Löberitz II trat nahezu in Bestbesetzung an und ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, wer die Begegnung gewinnen sollte. Pawel, Leo, Maksym und ich verloren ziemlich glatt, während Helmar nach 7 Zügen mit Weiß die Punkte teilte.

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