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USV II

USV 2 - Leider Abstieg, unmittelbarer Wiederaufstieg im nächsten Jahr das Ziel

Die Doppelrunde bat sich, wie bereits im letzten Jahr, die Möglichkeit den Abstieg im letzten Moment doch noch zu verhindern. Die Ausgangsposition war allerdings mehr als bescheiden, da auch USV I und USV III um den Klassenerhalt spielten... Zum 4:4 gegen AEM II am Samstag kann ich nicht viel sagen, laut Karsten hätten wir wohl mit viel kosmischem Wohlwollen auch einen 4,5:3,5 Sieg holen können -“Wer unten steht...“.
Am Sonntag glänzte ich wieder mit Anwesenheit und wechselte mich für Andrea ein, die am Sonntag den vollen Punkt einfahren konnte. Zudem spielte Rene für Michael. Löberitz II trat nahezu in Bestbesetzung an und ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, wer die Begegnung gewinnen sollte. Pawel, Leo, Maksym und ich verloren ziemlich glatt, während Helmar nach 7 Zügen mit Weiß die Punkte teilte.

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USV II - 3,5: 4,5 Auswärtssieg in Gräfenhainichen

USV II trotzt der Personalnot

Die Zeichen könnten vor einem wichtigen Auswärtsspiel gegen einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt besser sein. Unter der Woche hagelte es einige Absagen, dennoch stand theoretisch eine vollzählige schlagkräftige Truppe zur Verfügung. Soweit die Theorie. In der Praxis sah es dann so aus, dass Aaron krankheitsbedingt absagen musste, Michael und ich wegen schulischer bzw. studentischer Verpflichtungen fraglich wurden. Zudem musst man dieses Jahr immer mit einer kurzfristige Abberufung für USV I rechnen. Letzten Endes stand Samstag Abend fest, dass wir zumindest mit 7 Mann die Reise antreten konnten. Während Rene, Pawel und ich pünktlich da waren, kam das andere Auto etwas später. Wie sich (zum Glück) später rausstellte, waren Karsten, Pichel und Michael schon unterwegs. Blöd nur, dass Maksym auch noch mit sollte.... Das Duell verlief dann ähnlich dramatisch. Mit einem geschenkten 1:0 im Rücken boten 3 Gräfenhainicher fast zeitgleich nach 2 h Remis an. Während ich Pawel und Karsten weiterspielen liess, bot ich Maksym an je nach „gusto“ entweder weiterzuspielen oder den halben Punkt mitzunehmen, was er schließlich auch tat. Währenddessen musste Pichl irgendwie versuchen sich in einem komischen (oder grausamen!?)Skandinavier herauszuwinden. In den restlichen Partien standen Michael und Karsten (beide Schwarz) ausgeglichen, während Pawel, Rene und ich leichte Vorteile hatten. Dann stellte mein Gegner eine Figur ein, ich revanchierte mich (Mattbilder üben...) und hatte schließlich Glück, dass das Blättchen meines Kontrahenten im 39. Zug fiel. Kurze Zeit später konnte Pawel die unsaubere Endspielbehandlung des Gegners nach langer „Knetphase“ ausnutzen und erhöhen. Die Freude währte nur kurz, da Michael lieber seinen schwarzfeldrigen Fiancetto-Läufer anstatt eines Bauerns gab und kurz danach die Segel streichen musste, weil der Gegner seinen langen Kerl noch in den Angriff führen konnte. Ärgerlich. Ärgerlich (zumindest nach eigener Aussage) war auch, dass Rene ins Remis einwilligen musste (gute Leistung meiner Meinung nach). Bei noch zwei laufenden Partien stand es also 3:3. Karsten landete in einem Damenendspiel mit Mehrbauer während bei Pichl Roulette gespielt wurde...Beide Seiten stellten im Mittel- bzw. Endspiel munter Bauern ein...Nachdem Karsten den vollen Punkt festmachen konnte, lag es an Pichl sein Endspiel zu halten. Und es sollte ihm tatsächlich auch gelingen. So steht unterm Strich ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf nach einer mannschaftlich geschlossenen Energieleistung garniert mit der richtigen und wichtigen Würze an Glück!

USV II: Letzter Platz nach 1,5:6,5 in Naumburg

Im Vorfeld knisterte es bereits gewaltig: Fast 2 komplette Mannschaften hatten insgesamt abgesagt! Die Mannschaft des USV VB Halle 2 konnte gerade noch alle Bretter besetzen und traf auf den Aufstiegsfavoriten aus Naumburg in Bestbesetzung. Überraschung allerdings, dass auch nach 1h deren Brett 1 noch unbesetzt blieb (- +). Pawel hatte einen geruhsamen Sonntag und es sah auch an manch anderen Brettern zunächst noch gut aus. Danach kamen über die Zeit verteilt 6 Nullen für uns, die ich freundlicherweise der Spielstärke der Gastgeber zurechnen will und nicht kommentieren möchte. Ich selbst kämpfte nach wechselhaftem Verlauf bis zum Schluss --> Remis. Nun ist Naumburg Spitzenreiter und wir haben die Rote Laterne.

USV II: 3,5:4,5 – Bittere Heimpleite gegen Köthen

Der Mannschaftskampf wurde an den Brettern 1 und 6 verschenkt. Pichl stellte an 1 leider noch in der Eröffnungsphase Material ein- Schnelles 0:1 für den Favoriten aus Köthen, die in Bestbesetzung angereist waren. An den anderen Brettern standen wir zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen und ein knappes Ergebnis war schon abzusehen. Dann konnte ich an 6 einen Bauern in der Eröffnung gewinnen, nur um 2 h später einzügig in einem Moment der geistigen Umnachtung die Dame einzustellen – totaler Blackout. Zwischendurch konnten sich Leo (2) und Helmar (7) mit Schwarz die halben Punkte sichern 1:3 - Köthen. In den verbliebenen Partien standen Maksym an 5 auf Gewinn, Arnd an 3 etwas schlechter, Aaron an 4 und Michael an 8 ausgeglichen. Aaron willigte schließlich ins Remis ein, während Maksym einen schönen Angriff vollenden konnte – 2,5:3,5. Hoffnung sollte dennoch nicht wirklich aufkommen, obwohl Michael (DWZ ca. 1650) wiederum überzeugte und seine zuvor erarbeite Gewinnstellung gegen seinen Gegner (DWZ ca. 2000!) in grandioser Ruhe vollendete - 3,5:3,5. Da aber Fortuna so gar nicht auf unserer Seite war, konnte Arnd sich auch nicht irgendwie zum halben Punkt schummeln. Er wehrte sich noch einige Zeit tapfer, musste jedoch nach der Zeitnotphase als der Gegner den richtigen Plan fand, um seine zwei Freibauern zu verwerten, die Segel streichen – 3,5:4,5. Fazit: Gegen einen starken Gegner war mehr drin. Leider warfen zwei Erfahrene die Mannschaftspunkte weg, während die Jugendspieler groß aufspielten. Bitter - da Köthen an diesem Tag durchaus zu schlagen war!

USV 2: Gelungener Auftritt und gerechtes 4:4 in Reideburg

„Fußball ist wie Schach - nur ohne Würfel..." Auf Grund der personellen Not von USV I und einigen Absagen aus unserem Kader waren wir gezwungen einige Änderungen im Vergleich zum letzten Spiel vorzunehmen. Helmar, Karsten und Aaron rutschten in die Mannschaft. Gegner war der Reideburger SV, der in der ersten Runde stark ersatzgeschwächt angetreten war. Gegen uns sah dies schon wieder etwas anders aus, wodurch sich einige spannende Partien entwickelten. Zunächst verlor Maksym sehr schnell den Faden, eine Figur und schließlich die Partie. Dafür konnte Aaron seinen Gegner mit Weiß in einem Italiener wortwörtlich einschläfern.

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