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USV III: Nach harter Gegenwehr mit 7 Spielern 3:5 gegen GW Granschütz verloren

usv 3   gegen granschtz   2Auf Grund des Unfalls von Uwe (gutes Gelingen der OP am Dienstag!) und der Entscheidung der Sektionsleitung, dass Rainer in der 4. Mannschaft eingesetzt werden sollte, spielten wir wieder mit 7 Spielern. Trotzdem hatten wir nach 3 Stunden ein 3:3 erreicht und es spielten ja noch an den Brettern 1+2 Detlef und Horst (allerdings gegen die beiden sehr starken Brüder A. und L. Kitze). In der Reihenfolge der Ereignisse hatte zunächst Peter einen Stellungsaufbau formiert, wo es für Keinen mehr ein Durchkommen gab (also Punkteteilung). Nach 2 Stunden standen Detlef ausgeglichen, Horst richtig gut, Andrea schwierig, Günter, der es in den ersten 13 Zügen versäumte, seinen Vorteil auszubauen, ausgeglichen, Klaus sehr gut und bei Michael wogten die Stellungen hin und her. In der 3. Stunde dann die Entscheidungen an den Brettern 5 bis 8. Zunächst musste Andrea aufgeben und Günter nahm Remisangebot an. Aber dann siegte Michael erneut sehr klar (prima!) und Klaus, der schon mit Mehrbauern aussichtsreich stand, gewann nach Figureneinsteller seines Gegners; also wie gesagt nach 3 Stunden 3:3. Die Schar der kompetenten Kiebitze widmete sich nun den Brettern 1+2.

USV 3 2Horst gelang ein sehenswerter Durchbruch auf der h-Linie und die Kiebitze und wohl auch Horst rechneten mit einem baldigen Sieg, zumal L. Kitze in hochgradiger Zeitnot war. Aber in dieser Phase zeigte das Talent aus Granschütz seine Klasse, überstand die Zeitnot und alle Drohungen von Horst und es sah nach einem Dauerschach aus. Deshalb bot er Horst auch Remis an. Zu diesem Zeitpunkt, es ging in die 5. Stunde Spielzeit, sah es bei Detlef für Außenstehende nicht mehr so gut aus. Horst lehnte also auf Grund dieses Umstandes und weil er ein großer Kämpfer ist, Remis ab und musste dann bald aufgeben – schade um die vorher so schön gespielte Partie! Detlef hatte inzwischen die Qualität gegeben und hatte, so zeigte es die Analyse, gute Remischancen. Er fand aber nicht die beste Fortsetzung und musste nach harter Gegenwehr nach 5,5 Stunden aufgeben. Fazit: im Nachhinein sorgten die beiden großen Talente des Schachs in Sachsen-Anhalt - Alexander und Lukas Kitze – für den verdienten Sieg gegen uns.

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