USV Halle

Sektion Schach

U12

Gewinn und Verlust liegt oft dicht nebeneinander. U12 spielte 2:2 gegen den Roten Turm

Unsere U12-Mannschaft war am Samstag zu Gast beim Roten Turm. Dort empfing deren zweite Mannschaft die gut aufgestellte USV- Mannschaft zur Vorrunde der Landesliga. Die erste Mannschaft des Roten Turm ist auf Grund des DWZ-Durchschnitts bereits für die Finalrunde vorqualifiziert. Wenn es nur um die DWZ gehen würde, so hätten wir in diesem Spiel die besseren Karten. Es sollte jedoch nur ein Mannschaftsunentschieden werden. Anastasia und Carlo standen von Anfang an gut und bauten ihren Vorteil zum Sieg aus. Bei Wieland wechselten die Gewinnchancen mit schlechteren Stellungen mehrmals. Zum Schluss leider zu seinem Nachteil. Marten fand kurz nach der Eröffnung nicht zu seinem Spiel und musste sich durch die clevere Spielweise seines Gegners auf eine Dauerverteidigung einstellen, die dann leider zusammenbrach. 2:2 ein versöhnliches Ergebnis.

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Gero Schulemann und Wenzel Natebus bei Blitzlandesmeisterschaft u12 vorn

u12 BlitzEM2018Im gemeinsam spielenden starken Feld von U12-U25 konnte sich Gero Schulemann als Blitzlandesmeister durchsetzen. Unser zweiter USV Spieler Wenzel Natebus sicherte sich den Vizemeistertitel. Gerade für die jungen Spieler war es eine Herausforderung im Feld der starken U14-25, was sie gut gemeistert haben.
Leider war die hallesche Beteiligung sehr überschaubar, so dass sich vor allem die spielstarken Magdeburger in den anderen Altersklassen behaupteten.
 
Im nächsten Jahr wünscht man sich eine größere hallesche Delegation aus unseren zahlreichen Vereinen bei den guten Bedingungen im Flora Park.

Gemischtes Ergebnis der U12 in der Landesliga-Doppelrunde in Granschütz

In der Doppelrunde unserer beiden U12-Mannschaften gegen GW Granschütz und den Naumburger SV konnten die Spiele gegen Naumburg klar gewonnen werden.Leider genauso klar verloren wurden leider aber auch beide Spiele gegen Granschütz. Am Vortag gab es eine kurzfristige krankheitsbedingten Absage. Uta zögerte nicht lange und sprang schnell in die entstandene Lücke ein. Im Doppelpack mit ihrem Bruder Martin sollten dann doch zwei starke Mannschaften anreisen. Während die Jungs mit Vasil, Martin, Michael und Silas in der ersten Runde die Spieler aus Naumburg klar mit 4:0 besiegten, zeigten sich die Granschützer unserer Mädchenmannschaft nicht so wohl gesonnen. Kristin sorgte mit ihrem Sieg für ein 1:3 Mannschaftsergebnis. Am Brett 2 kämpfte Lea mit ihrem Gegner und einer Erkältung, Carlotta spielte mit weiß zu passiv und hatte genauso wie Uta einen stärkeren Gegner gegenübersitzen.

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Saisonstart für unsere U12-Mannschaft

Bei der SpielvorbereitungDie Vorrunde in der Landesliga begann genau genommen schon am 24. September mit einem Spielfrei für unsere Mannschaft. Das Rundensystem in Doppelrunden brachte uns nun zu unseren ersten Spielen in Runde 3 und 4 nach Magdeburg. Die zweite Mannschaft der Schachzwerge und der USC  waren unsere Gegner. Ausgeschlafen und pünktlich starteten wir auf einer unerwartet leeren A14 unsere Anreise.

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Beide U12-Mannschaften erfolgreich

Am Wochenende stand eine Doppelrunde in Köthen an. Neben unseren beiden U12-Mannschaften und dem Gastgeber CFC Germania Köthen war die TSV Elbe Aken der vierte Spielpartner. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen konnten ihre beiden Spiele mit 3:1 für sich entscheiden und damit die Mannschaftspunkte gewinnen. Dass Glück und Unglück dicht beieinander liegen zeigte sich in den jeweils verlorenen Brettpunkten. Gleich fünf unserer acht Spieler/innen sicherten sich in beiden Kämpfen den vollen Brettpunkt. Kristin, Yara, Lea, Uta und Silas gewannen beide Partien. Kristin, Yara, Lea aber auch Silas überzeugten mit einem ruhigen aber sicheren Spiel. Besonders glücklich über ihre Siege konnte Uta sein, die am 4. Brett der Jungenmannschaft einsprang. Auch wenn sie in der ersten Partie mit dem schnellen Damenausfall 2. Dh5 ihres Gegners zunächst nicht die besten Gegenmittel fand, zeigte Uta dass sie die vielen Damenzüge des Gegners früher oder später bestrafen und damit die Partie gewinnen kann. Pechvögel, wenn man das bei einem 3:1 Mannschaftserfolg überhaupt sagen kann, waren Vasil, Martin und Carlotta. Bei Vasil war es ein übereilter Zug. Unmittelbar nachdem Vasil c2-c3 zog, um seinen Bauern vor einem Springerangriff zu schützen, sah er, dass das nun leere Feld trotzdem für den Springer Gold wert war (Vasils König stand auf e1, die Dame auf e3 und ein Turm auf a1. Man nennt diese Art der Springergabel auch Familienschach. Schade um die Dame und den Punkt in einer sonst deutlich besseren Stellung). Martin konnte sich in seiner zweiten Partie bei einem Leichtfigurentausch zwischen Springer und Läufer entscheiden und griff die falsche Figur. Ähnlich ging es Carlotta. In einer übermächtigen Gewinnstellung stellte sie die Dame ein und war natürlich über die dadurch verlorene Partie unglücklich. Hier gilt üben, üben, üben und vor allem viele Spiele zu absolvieren, um einfache Figureneinsteller in die Vergangenheit zu schicken. Andreas Fritsch stand den Kindern unmittelbar nach der Partie zur Auswertung und für wertvolle Tipps zur Verfügung. Der letzte Schnee des bisher kurzen Winters lockte auch (entgegen des Verbots zum Schneeballwerfen) die Jungen ins Freie.

Ich freue mich schon auf die nächste Doppelrunde am 13. Februar in Granschütz! Doch bevor es soweit ist können unsere Jungs und Mädchen am 23. Januar den Südharzcup als Trainingsbasis nutzen.

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