USV Halle

Sektion Schach

USV II

USV II: Wichtiger Sieg gegen den VfL Gräfenhainichen

Nachdem es uns zuletzt nicht gelungen war, mit einer vollständigen Mannschaft anzutreten, bestand dieses Problem dieses Mal glücklicherweise nicht. Und es begann dann auch alles erfolgversprechend. Maksym brachte uns schon nach anderthalb Stunden in Führung. In einer scharfen Eröffnungsvariante hatte sein Gegner nicht die beste Fortsetzung gefunden. Es folgten zwei Remisen von Heinz und Stefan, ehe sich Aaron am Spitzenbrett leider geschlagen geben musste. Zu dieser Zeit deutete schon vieles auf eine knappe Entscheidung hin. Deshalb war es besonders wichtig, dass Martin seine ursprünglich schlechtere Stellung unter Mithilfe seines Gegners noch in einen Sieg umwandeln konnte. Es stand somit 3:2 und wir konnten auf einen Mannschaftssieg hoffen. Entschieden war aber noch nichts.

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USV II: Hohe Niederlage in Löberitz

Der Wettkampftag begann mit einer schlechten Nachricht. Der bei uns für das achte Brett vorgesehene Spieler musste aus verständlichen Gründen kurzfristig absagen. Neben dem kampflosen Punkt stand somit auch die nicht ganz einfache Entscheidung, ob das letzte oder das erste Brett freigelassen werden soll. Wir entschieden uns für Letzteres, wenngleich sich dadurch für uns alle die Farbe änderte und somit jegliche Vorbereitung wertlos wurde.

In den ersten Stunden habe ich von den anderen Brettern leider wenig mitbekommen. Mein Gegner Reyk Schäfer opferte in einer vorbereiten Variante schon im 5. Zug eine Figur. Obwohl es sich um eine Eröffnung handelte, die ich seit Jahren regelmäßig spiele, konnte ich mich an die konkreten Abspiele nach dem Opfer nicht erinnern, sodass ich schnell einen sehr hohen Zeitverbrauch hatte (über eine Stunde mehr als mein Gegner).

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USV II: Niederlage gegen Germania Köthen

Die Begegnung mit den Schachfreunden aus Köthen stand von vornherein nicht unter günstigen Vorzeichen. Schon vor einigen Wochen stand fest, dass die erste Mannschaft dieses Mal mehr Ersatzspieler benötigen würde als in den vergangenen. Runden. Dann gab es immer mehr Absagen, bis schließlich klar war, dass wir nur sieben Bretter besetzen konnten. Durch die kampflose Niederlage an Brett 6 lagen wir somit schon mit Beginn des Wettkampfes in Rückstand.

Schon bald war dann auch die erste reguläre Partie beendet. Helmar, der sich nicht in bester Verfassung befand, einigte sich schnell auf die Punkteteilung an Brett 5. Ich konnte an Brett 3 zwar eine ausgeglichene Stellung erreichen, doch bot diese kaum reelle Möglichkeiten, Vorteil zu erlangen. Mein Remisangebot wurde von meinem Gegner nach einigem Überlegen und vor allem nach Betrachtung der anderen Stellungen schließlich angenommen.

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USV II: 2,5:5,5-Niederlage gegen einen Staffelfavoriten

Nach nur zwei Wochen führte uns der Weg erneut in die Jugendherberge in der Magdeburger Leiterstraße. Es begann mit einer kurzen Phase der Verunsicherung, ob das Duell gegen die zweite Mannschaft von Aufbau Elbe überhaupt in diesem Gebäude stattfinden kann. Irgendetwas war die Reservierung des Raums schiefgelaufen. Doch glücklicherweise konnte der Raum dann doch genutzt und die Partien begonnen werden.

Die erste beendete Partie war eine Niederlage am zweiten Brett. Heinz war in einer guten Stellung leider ein Fehler unterlaufen, so dass er nach seinen beiden Siegen in den ersten Runden dieses Mal nicht punkten konnte. Schon zu dieser Zeit sah es auch an den meisten anderen Brettern nicht gut für uns aus. Wenigstens konnte Martin dann aber seine sehr beengte Stellung dank Mithilfe des Gegners unerwartet in einen Gewinn umwandeln. Nach einem ungenauen 8. Zug meines Gegners erhielt ich zwar eine besserer Stellung, hatte dann aber leider nicht die richtige Idee für die Abwicklung. Mein Remisangebot wurde von meinem Gegner angenommen.

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USV II: 5:3-Erfolg bringt Platz 3

Nach problemloser Anreise über die fast leere A 14 begann die zweite Runde der Verbandsliga bei der dritten Mannschaft von Aufbau Elbe Magdeburg. Wie meistens gab es zunächst Punkteteilungen. Karl-Heinz, Maksym, Thomas und ich sorgten für insgesamt vier Remisen. Alle hatten wir uns mehr oder weniger lange bemüht, Vorteil zu erlangen, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Glücklicherweise war aber, soweit ich das einschätzen kann, auch niemand von uns in Verlustgefahr geraten. Am achten Brett hatte Stefan schon relativ früh einen Bauern gewonnen. Er konnte diesen Vorteil dann sicher verwerten und uns in Führung bringen. Bei Heinz am ersten Brett war ich mir anfangs nicht sicher, wie seine Stellung einzuschätzen war, nachdem ich sein Remisangebot gehört hatte. Als sein Gegner darauf nicht einging, schaltete er aber schnell auf auf Angriff um und konnte ihn bald zur Aufgabe zwingen.

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