USV IV

USV IV – Schwer erkämpfter Sieg!

Ehrlich gesagt, so schwer hatte ich mir den Wettkampf gegen Bischofrode nicht vorgestellt. Doch dann begann es denkbar schlecht. Anastasia war ihrem Gegner nicht gewachsen und verlor chancenlos, Lea stellte ihre Dame ein, einzig Gero stand gut. Dann patzte auch er.... Doch Gero ist ein Pfiffikus, mit einem Minusturm (!!) rettete er sich ins Patt. Zwischenzeitlich konnte ich durch einen groben Fehler meines Gegners gewinnen, und so keimte wieder Hoffnung auf. An den verbleibenden vier Brettern wurde verbissen gekämpft. Kristin, Yara und Dietrich konnten zielstrebig Druck aufbauen und das positionelle Übergewicht zu meiner Freude in Siege umwandeln. Da fiel die Niederlage von Jürgen nach mehr als vier Stunden nicht weiter ins Gewicht – Mannschaftssieg mit 4,5 Punkten! So kann es weitergehen, aber die Trauben hängen hoch!

USV 4 – Auftaktsieg in neuer Spielstätte!

Meine“ Mannschaft hatte das Privileg, unsere neue Spielstätte im Stadiongebäude in Halle-Neustadt einzuweihen. Neu auch die Spielklasse – Bezirksliga; neu auch der Mannschaftsname USV 4, im vorigen Jahr waren wir noch die Fünfte.

Der neue Spielsaal bietet für eine Mannschaft sehr gute Bedingungen, bei zwei gleichzeitig stattfindenden Wettkämpfen könnte es etwas eng werden, aber da haben wir noch zusätzlich einen kleinen Nebenraum. Wir jedenfalls nutzten die guten Spielbedingungen, alle gaben ihr Bestes! Ein Handicap war allerdings das Fehlen von drei Stammspielern (Vasil, Yara und Jürgen).

Kristin siegte in einer Kurzpartie, und das gegen den Altmeister Günter Ukat! Auch Gero brauchte nicht lange, um mit einer erfolgreichen Damenjagd entscheidenden Materialvorteil zu erlangen und zu siegen. Lars, der für seine erkrankte Tochter einsprang, einigte sich mit seinem Gegner in einer abwechslungs- und aussichtsreichen Partie auf Remis – gut so! Leider mussten sich dann Anastasia und Valentin geschlagen geben. Mein Eindruck ist aber, dass sie ihren Gegnern durchaus ebenbürtig waren. Dann konnte ich den nächsten Punkt holen, schon nach der Eröffnung hatte ich eine aussichtsreiche Stellung auf dem Brett. Bei Dietrich ging es hoch her, sein Gegner schenkte ihm nichts. Zu guter Letzt standen nur noch die Könige auf dem Brett, also Remis. Nun hing alles von Lea ab. In einer lange Zeit ausgeglichenen Stellung behielt sie die Nerven und konnte nach fast vier Stunden unseren 5 : 3 Sieg sicherstellen, bravo!

Wir dürfen den Mannschaftssieg nicht überbewerten, aber ein guter Einstieg ist er allemal.

Mal sehen, wie es beim nächsten Auswärtsspiel in Bischofrode weiter geht.

USV IV - Ein Mannschaftspunkt und ein schönes Gefühl

Ausfallgeschwächt traten wir heute zu 7 gegen den SG 2011 Sennewitz an. Eigentlich keine leichte Geschichte. An Brett 1 saß für Sennewitz der Gewinner des Tarrasch-Open und die übrigen Bretter hatten ein DWZ- Übergewicht. Mit einem geschenkten Punkt standen die Chancen auf einen Mannschaftspunkt mithin schlecht. Deswegen fühlt sich dieser eine Punkt richtig gut an und daher gilt der Lieselotte und den Jungs ein ganz großes Dankeschön.
Stefan holte in einem Endspiel mit einem Bauern weniger ein Remis. Ich hatte die Partie schon abgeschrieben, aber Stefan spielte weiter und wurde belohnt. Irgendwie erreichte er Opposition und damit Remis.

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USV IV: 6:20 bei der vierten Mannschaft

USV 4 vs TeutschenthalNein, das war nicht das Ergebnis unseres heutigen Spiels. Wir traten heute nur mit 6 Spielern aus einem Mannschaftskader von 20 an. Brett 1 und 8 blieben frei. Mit einem Punkterückstand von minus 2 langte es am Ende nicht am Mannschaftspunkt zu schnuppern. Wir verloren gegen einen solide aufgestellten Teutschenthaler SC mit 2,5 zu 5,5.

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USV IV: Unentschieden mit 7 Spielern

DSCI0006 1Heute traten wir zu Hause gegen Klostermannsfeld an. Unsere Ambitionen auf zwei Mannschaftpunkte dämpfte die saisonübliche Influenza. Klaus sagte gestern krankheitsbedingt ab, und Ersatz war leider nicht mehr aufzustellen.
Die Gäste traten vollzählig an; also Start 0:1.
Den ersten Brettpunkt holten Levan und Rainer. Beide einigten sich mit dem Gegner auf Remis. Levan wirkte unglücklich. Er hatte sich mehr erhofft, aber wenn der Gegner keinen Fehler macht, dann ist die Stellung remis. Rainer wirkte mit seinem Remis ganz zufrieden. Er lehnte ein Königsgambit ab und strebte dann nach Vereinfachungen. (Stand: 1:2)
Dann stellte Stefan mit einer ungünstigen Abwicklung einen Läufer ein (leider) und gab auf. Das geht voll in Ordnung. Er spielte am 8. Brett gegen den DWZ-stärksten Spieler der Gegner. (1:3)

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