USV Halle

Sektion Schach

Einladung zum Sommerfest

Liebe Schachfreunde, liebe Eltern, liebe Förderer und Freunde,

hiermit lade ich ein zum diesjährigen Sommerfest der Sektion Schach des USV Volksbank Halle am Samstag, 23.Juni 2018, in der Fuchsbergstr. 31 c (Kröllwitz). Beginn ist 15.00 mit einer Veranstaltung für unsere Kinder mit Blitzschach, Simultan, Tandemschach und einigen Spielen - und bei schönem Wetter auch mit Baden im Pool. Natürlich gibt es auch etwas zu naschen und Preise für unsere Nachwuchsspieler. Alle Eltern sind ebenfalls ab 15.00 herzlich willkommen.
Ab 18.00 tritt unser Grillmeister in Aktion und zu diesem Zeitpunkt sind auch alle anderen Schachfreunde herzlich eingeladen (auch Ehepartner und befreundete  Schachspieler). Herzlich eingeladen sind auch alle diejenigen, die bisher unsere Sektion Schach gefördert und unterstützt haben. Der Kostenbeitrag für Erwachsene beträgt 10 € und geht als Spende an die Sektion.

Helmar Liebscher (Sektionsleiter)          

Knapp daneben, ist auch vorbei… so beim heutigen 3,5:4,5 der fünften Mannschaft

Gegen einen deutlich stärkeren Gegner (Weißenfels I) hatten wir uns dennoch über die 3,5 Punkte gefreut. Allerdings nützt das gar nichts, wenn man am Tabellenende rangiert. Unsere bisherigen mageren drei Mannschaftspunkte hatten wir alle in den letzten beiden Spielen geholt. Schön wär es wenn wir den spielerischen Erfolg hätten fortsetzen können. Nun wartet in der letzten Runde am 14. April gegen Zeitz II auf uns der drohende Abstieg aus der Bezirksklasse. Mit zwei Punkten Abstand zum Tabellenvorletzten müssen im nächsten Spiel gewinnen und außerdem auf die Hilfe von WSG Halle Neustadt II hoffen, die in der letzten Runde gegen den zweiten Abstiegskandidaten Granschütz spielen. Nun zum heutigen Spiel:

Klar etwas Glück war auch dabei, als Marcel sich den ganzen Punkt erkämpfte. Dagegen ließ sich Henning in der Eröffnung überrumpeln und gab schnell auf. Bei Christian und Norbert hatten deren Gegner das bessere Spiel und führten das auch zum Sieg. Carl-Simon überzeugte mit einer ruhigen aber entschlossenen Spielweise und konnte ebenfalls punkten. Ich wollte sicher spielen und fand dabei oft nur die zweitbesten, d.h. passiven Züge, so dass mein Gegner mit viel Druck auf meinen Isolani d4 schließlich das Spiel bestimmte. Ich fand eine Abtauschvariante bei der alle vier Türme und beide Läufer vom Brett gingen und das Damenendspiel remis endete. Reiner konnte als letzter an den Brettern nur das Remisangebot annehmen, da eher weniger als mehr möglich war.