USV Halle

Sektion Schach

Schachtraining und Schachwettkämpfe - nur noch 2G zugelassen

Mit der 15. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (gültig bis 15.12.2021) ist das 2G-Zugangsmodell für den Indoorbereich  verpflichtend.

 

Dies gilt somit auch für alle Trainings- und Wettkampfstätten der Sektion Schach des USV Halle.

 

Konkret bedeutet 2G-Zugangsmodell Indoor:

  • Zutritt zum Trainingsbetrieb Indoor nur für geimpfte Personen und genesene Personen
  • Zutritt zum Trainingsbetrieb Indoor nur für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres (U18)
  • Personen, die eine Testung im Sinne des § 2 Abs. 1 mit negativem Testergebnis vorlegen und für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen, die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen

 

Festlegungen:

  • Gegenwärtig findet nur noch am Montag 16:00 Uhr -  17:30 Uhr ein Präsenztraining unter Leitung von Dieter Dorsch und Wolfram Richardt statt.
    Die Trainer dürfen nur den oben genannten Personengruppen den Zugang ermöglichen.
  • Die Trainer müssen den Zugangsstatus (Geimpft/genesen/Alter der Kinder) abfragen, sich den Nachweis zeigen lassen und in der Anwesenheitsliste dokumentieren.
  • Zu jedem Training muss jeder Teilnehmer seinen Nachweis (Geimpft/genesen) immer dabei haben. Ohne den Nachweis vor Ort dürfen Teilnehmer oder Eltern nicht am Training teilnehmen! Im Fall einer Kontrolle müssen die  Trainer die geführte Anwesenheitsliste vorzeigen. Von jedem erwachsenene Teilnehmer muss der Nachweis vor Ort vorliegen und einsehbar sein.

 

Auf Grund der allgemeinen Empfehlung zur Kontaktminimierung wird das Monatsblitzturnier am 02.12.2021 und der Spielabend am 16.12.2021 im Haus des Sports abgesagt. Alternativ wird es Online-Angebote geben.

 

Gert Kleint
Sektionsleiter Schach

Berichte Frauenbundesliga

Frauenbundesliga – Alles ist noch nicht gesagt

Liebe Schachfreundinnen, liebe Schachfreunde,

am letzen Mittwoch veröffentlichten wir eine Pressemitteilung über den Rückzug unserer Frauenmannschaft aus der 1. Frauenbundesliga. Sicherlich habt Ihr über die regionalen Pressemedien oder über Internet (u.a. USV-Webseite) davon Kenntnis erhalten.

Da eine offizielle Pressemitteilung des Vereins USV Halle e. V. lediglich die Grundinformation enthalten kann, möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bei allen bisher nicht genannten Unterstützern und Sympathiesanten unserer Frauenbundesligamannschaft bedanken.

Zu großem Dank sind wir unserem langjährig verdienten Schachfreund Anton Csulits verpflichtet, ohne den es die Mannschaft nicht gegeben hätte. Über viele Jahre war er in unserem Verein als Trainer tätig und hat maßgeblichen Anteil für die Eigengewächse, mit denen wir 1991 den Spielbetrieb in der Bundesliga aufnahmen. Von diesen Eigengewächsen blieben uns bis 2015 noch Constanze Jahn, Claudia Boris (geb. Meißner) und Andrea Glaser erhalten.
Anton Csulits größter Erfolg als Trainer und Mannschaftsleiter war sicherlich der Meistertitel, der 2007 errungen werden konnte.

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Frauenmannschaft USV Volksbank Halle zieht sich aus der 1. Schachbundesliga zurück

deutscher meister 2010 52Das Deutsche Meisterteam 2010Nach mehr als 20 Jahren ununterbrochener und erfolgreicher Teilnahme zieht sich ab der kommenden Saison die Mannschaft des USV Volksbank Halle aus der 1. Frauenschachbundesliga zurück.

Obwohl noch in der letzten Saison der 4. Platz erkämpft werden konnte, musste diese schmerzliche Entscheidung  nach langer Überlegung unter Analyse der veränderten Rahmenbedingungen getroffen werden.

Die zunehmende Professionalisierung, Kostenaspekte, Abgänge von Spielerinnen aus der eigenen Schachschule sowie aktuell auch die Tatsache, dass unser langjähriger Mannschaftsleiter Jürgen Luther aus gesundheitlichen, beruflichen und privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, ermöglichen uns leider keine Alternative

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Frauenbundesliga beendet! - Die Mannschaft des USV Volksbank Halle verteidigt Platz 4!

markranstdt 1Josefine Heinemann und Andrea Glaser gewannen gegen SF Deizisau Am Samstag trafen wir in Markranstädt auf den Tabellenführer und Favoriten aus Baden – Baden.

An den meisten Brettern hatten unsere Gegnerinnen ein deutliches ELO-Plus. Wir versuchten, solange wie möglich gegen zuhalten. Leider ging Baden – Baden nach einer halben Stunde bereits 1 zu 0 in Führung. Die Bahn brachte uns mit einer technischen Störung auf ihren Gleisen und somit mit einer Zugverspätung von Claudia Borriss von mehr als drei Stunden ins Hintertreffen. Schade, aber nicht zu ändern. An allen verbleibenden Brettern sah es lange Zeit recht ordentlich aus.

Tatjana Melamed , Natalia Straub und Josefine Heinemann erkämpften ein sicheres Remis.

Andrea Glaser und Constanze Jahn verloren ihre Partien erst nach 3 bzw. 4,5 Stunden Gegenwehr. Der Sieg von Baden – Baden geht voll in Ordnung. Wie sich später herausstellte, bedeutete der Sieg gegen uns bereits den Gewinn der Deutschen Meisterschaft für die Frauen aus Baden-Baden. Herzlichen Glückwunsch!

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USV Volksbank Halle verteidigt Platz 4 in der Tabelle

100 2643Josefine Heinemann erzielte 2 PunkteAm Wochenende mussten wir zur vorletzten Doppelrunde nach Großlehna.

Dort warteten mit den Rodewischer Schachmiezen und dem amtierenden Deutschen Meister der SC Bad Königshofen zwei richtige Brocken auf uns. Trotzdem wollten wir punkten, um die theoretische Chance, noch Dritter werden zu können, zu wahren. Dazu wollten wir am Samstag endlich einmal wieder gegen Rodewisch gewinnen und am Sonntag schauen, was dann gegen Königshofen machbar ist.

Nach etwa 2 Stunden zog ich am Samstag Zwischenbilanz für mich und stellte fest, heute könnte es mit einem Sieg klappen. An den Brettern eins bis vier verliefen die Partien recht ausgeglichen, sodass die vier Remisen von Tatiana Kononenko, Tatjana Melamed, Ildiko Madl und Nikoletta Lakos nach gut 3 Stunden Spielzeit in 10 minütigem Rhythmus in Ordnung gingen.

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Frauenbundesliga - 3 Punkte gegen Hamburg und Lehrte sichern 4. Platz

100 2414 1Erstmals in dieser Saison im Einsatz: Tatjana KononenkoDie Reise führte uns am Wochenende zur 6. und 7. Runde nach Lehrte. Für einen Auswärtskampf kein weiter Weg und das Wetter spielte auch mit. Es schneite, während wir am Samstag spielten und der Regen am Sonntag suchte sich auch genau die Spielzeit aus. Also volle Konzentration auf die Partien. Am Samstag waren die Mädels vom HSK Hamburg unsere Gegnerinnen. Wir konnten mit Tatiana Kononenko, die nach langem Kampf mit den Behörden wieder ein Visum für Deutschland hat, antreten - eindeutig eine Verstärkung gegenüber den letzten Wettkämpfen. Bei den Hamburgerinnen fehlte überraschend die polnische Nummer eins Monika Socko, so dass wir die Chance auf einen Punkterfolg als recht gut einschätzten. In den letzten drei Jahren hatten wir diese Duelle mit den Hamburgerinnen leider immer verloren, wenn auch meist unglücklich. Wir wollten dieses mal unbedingt punkten.

Am Brett sechs spielte Andrea Glaser mit Schwarz eine recht solide Partie, so dass ihr Remisangebot von Eva-Maria Zickelbein nach 2 Stunden akzeptiert wurde. Auch das Remis von Tatiana Kononenko an Brett eins mit Weiß gegen die deutsche Nationalspielerin Marta Michna geht eine halbe Stunde später in Ordnung.

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